Highlights von Seattle

Seattle ist trotz aller Urbanität immer noch ein wenig gemächlich geblieben, die Kaffeehauskultur von Starbucks mit gemütlichen Sesseln ist nicht von ungefähr hier entstanden. Gleichzeitig hat die Stadt auch einen guten Ruf für Fahrradfahrer, Spaziergänger und Gesundheitsbewußte. Der Freizeitwert Seattles sucht seinesgleichen: in der geschützten Elliott Bay und dem im Osten liegenden Lake Washington gibt es zahlreiche Sportmöglichkeiten, wobei Wassersport wie Segeln, Kanu- und Kajakfahren besonders hoch im Kurs stehen.

Seattles Convention and Visitors Bureau, One Convention Place, 701 Pike Street, visitseattle.org sowie für Hotelbuchungen seattlesupersaver.com oder das Portal seattle.com.

Für einen mehrtägigen Besuch kann der Kauf des City Pass lohnen, für Erwachsene kostet er 69 $, dafür kann man sechs Attraktionen wie das Aquarium, das Experience Music Project, eine Hafenrundfahrt  und die Space Needle besuchen und spart rd. 50 % Eintrittsgeld. Downtown ist Busfahren bis 19 Uhr kostenlos, Alaskan Way an den Piers und die Interstate 5 sind die Grenzen
 (metro.kingcounty.gov/tops/bus/ridefree.html).

Pike Place Market, Seattle, Washington

Dieser älteste Farmers Market des Westens ist ein MUST für jeden Besucher. Frisches Obst und Gemüse, Meeresgetier frisch aus dem Pazifik und leuchtende Blumensträuße, hier kaufen die Einheimischen ein und trinken einen Kaffee im ersten Starbucks gegenüber vom Markt.

Blick auf den Alaskan Way, Seattle

Im Sommer ist es wuselig und vor manchen Läden wie dem Ye olde curiosity shop am Pier 54 drängen sich die Neugierigen. Die Piers an der breiten Promende bieten Ausflugsschiffe, Restaurants und die Fähren zu den Inseln im Puget Sound.

Abends lohnt sich ein Platz auf einer Terrasse eines Restaurants, um den Sonnenuntergang zu geniessen.

Seattle - Riesenrad

Seattle ist um eine Attraktion reicher. Mitte Juli letzten Jahres wurde das Riesenrad am Pier 57 in Betrieb genommen. Atemberaubende Ausblicke auf die Stadt und die Meerenge bis nach Bainbridge bietet das 53 m hohe Great Wheel.

Yesler Way, Seattle

Die Geburtsstunde von Seattle als Stadt der weißen Einwanderer schlug 1850, und Henry Yesler mit seiner Sägemühle am jetzigen Yesler Way war einer der ersten Pioniere, der das Material zum Bauen fester Häuser lieferte.

Seattle - vom Smith Tower

Chinesische und japanische Einwanderer leben schon seit mehr als 100 Jahren in der Metropole. Im Uwajimaya Supermarkt kann man in die vielfältige Welt der asiatischen Welt eintauchen.

Neben der Space Needle gibt es andere Möglichkeiten, die Stadt von oben zu betrachten: Smith Tower und die Bank of America bieten Aussichtsterrassen.

Einkaufen oder window shopping in den Boutiquen und Malls entlang der 5th Avenue und dann am Westlake Center in den Lake Union Trolley steigen, um zur Hausbootsiedlung zu kommen, so vergeht ein vergnüglicher Nachmittag. Vom Westlake Center geht auch die Monorail ab, mit der man zur Space Needle im Seattle Center gelangt.

EMP und Space Needle, Seattle, Washington

Die Weltausstellung von 1962 bescherte der Stadt den Park mit Museen, Theatern, Restaurants und der Space Needle. Neuer ist das futuristische Gebäude des Museums Experience Music Project, der Rockmusik wurde hier ein sehr lebendiges Denkmal gesetzt. Anfang September wird gefeiert, das Festival Bumbershoot lockt Zehntausende.

Jimi Hendrix Statue auf Broadway, Seattle

Der Stadtteil oberhalb der Piers entwickelt sich zum Mekka der Yuppies, aber manche  Cafes und Kneipen bleiben dem alten Stil treu und bieten nach wie vor Künstlern der Stadt ein Forum, schließlich ist Grunge hier groß geworden. Und Jimi Hendrix stammt auch aus Seattle.

Boing bei Seattle

Boing war der erste größte Arbeitgeber der Stadt, im Red Barn südlich von Downtown wurden die ersten Flugzeuge montiert. Heute ist die Zukunft des Fliegens etwa 50 km nördlich von Seattle in Everett/Mukilteo zu finden, für Flugzeugfans ein MUST, das Future of Flight Aviation Center hat alles an neuester Technik zu bieten.