Von San Francisco zur Half Moon Bay
San Francisco verlässt man am besten auf der Interstate 280 und biegt an der Half Moon Bay auf den Hwy 1. Die Strecke führt meist etwas vom Wasser entfernt durch die bergige Landschaft, mitunter unterbrochen von kleineren und größeren Strandabschnitten, die zum Baden einladen. Dann finden sich zu beiden Seiten der Straße Felder und Äcker, Artischocken und Knoblauch wird hier bevorzugt angebaut.
Monterey Bay
Big Sur und Hearst Castle
Pismo Beach und Mission Santa Barbara
Immer mehr breite Sandstrände sind nun zu finden, ein besonders schöner ist in Pismo Beach, eine Hochburg der Dune-Buggy-Fahrer. Wesentlich weniger Krach machen die Monarch-Schmetterlinge, die auf ihrer Wanderung von Kanada nach Mexico zwischen November und Februar zu Zehntausenden im Eukalyptuswald Pause einlegen (monarchbutterfly.org).
Spätestens in Santa Barbara ist ein weiteres Highlight dieses Küstenteils zu besichtigen, die 1820 auf einer Anhöhe erbaute Mission. Heute noch von Franziskanern bewohnt, ist dieses Beispiel spanisch-maurischer Architektur ein Kleinod unter den noch erhaltenen 21 Missionen am Mission Trail (missiontrailtoday.com). Sie kann tgl. besichtigt werden (sbmission.org). In der Stadt selbst kann man gut spazieren gehen, witzig ist das Einkaufszentrum El Paseo Nuevo, es wirkt wie ein bunt zusammengewürfeltes mexikanisches Dorf. Und auf Stearns Wharf lässt sich gut 800 m weit ins Meer hinausgehen, ein beliebter Treffpunkt neben dem Santa Barbara Beach.


